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Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden. Bildinformationen anzeigen
Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien. Bildinformationen anzeigen
Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz. Bildinformationen anzeigen
Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet. Bildinformationen anzeigen
Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft. Bildinformationen anzeigen

Netzwerke

Ein Netzwerk ist ein System, das aus Knoten und Verbindungen besteht. Solche Netzwerke lassen sich in vielen Bereichen des Alltags und der Forschung finden.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Bionik: Die Natur war schon immer ein Vorbild für zukünftige Technologien.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Neuronale Netze bilden die Grundlage moderner und intelligenter Software – künstliche Intelligenz.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Auch soziale Netzwerke prägen die Gesellschaft – und das nicht nur im Internet.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Netzwerke

Sensoren, Lichttechnik oder autonomes Fahren – Wissenschaftler der Universität Paderborn forschen an der vernetzten Mobilität der Zukunft.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Studienassistenz

Vielfach ist es unerlässlich, vorübergehend oder während des gesamten Studiums eine persönliche Assistenz, eine Studienhelferin oder einen Studienhelfer zur Seite zu haben, der/die Sie im Studienalltag begleitet und Aufgaben aller Art übernimmt, welche Sie nicht selber bewältigen können. Eine Studienassistenz kann sowohl an der Universität als auch zuhause erforderlich werden.

Für Studierende mit Mobilitätseinschränkung kann eine Begleitperson notwendig sein, um mobil zu sein und sicher alle erforderlichen Gebäude und Veranstaltungsräume zu erreichen. Eine Schreibkraft in den Veranstaltungen und Zuhause hilft Studierenden mit motorischen Beeinträchtigungen. Ein Vorleser oder Bibliotheksbegleiter ist mitunter unerlässlich für blinde oder sehbehinderte Studierende; einen (Gebärden-) Dolmetscher oder entsprechende technische Hilfsmittel benötigen ggf. hörgeschädigte Studierende.

In der Regel werden Sie sich selber um eine geeignete Assistenz bemühen, mit der Sie nach Möglichkeit dauerhaft und vertraut zusammenarbeiten. Studienhelferinnen und -helfer, etwa ein Freund, die/der mit Ihnen studiert, oder Kommilitonen, die Sie im Studium kennen lernen, lassen sich – je nachdem welche Art von Hilfe Sie benötigen – entweder persönlich engagieren oder über bestimmte Sozialeinrichtungen finden. Diese Einrichtungen sind insbesondere behilflich, wenn eine Assistenz in einem größeren zeitlichen Umfang benötigt wird.

Wir unterstützen Sie gern bei individuellen Fragen zur Studienassistenz, z.B. wenn Sie:

  • hilfreiche Tipps zum Antrag auf ein persönliche Assistenz brauchen,
  • wissen wollen, in welchem Umfang Sie Ihre Assistenz nutzen können,
  • eine persönliche Beratung benötigen, wie viele Assistenten Sie brauchen,
  • eine Übersicht brauchen, bei welchen Ämtern Sie ein Budget beantragen können,
  • daran interessiert sind, wie prinzipiell das Assistenzsystem funktioniert,
  • sich fragen, wie mit dem persönlichen Budget Ihre Assistenz absichert werden kann
  • oder, oder, oder

Vereinbaren Sie gern einen Termin per Mail.

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