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Hallo und herzlich willkommen, wir sind die Studienbotschafter*innen der Uni Paderborn!

Wir studieren bereits einige Semester an der Uni Paderborn und kennen uns gut in unserem Studiengang und an der Uni aus. Sehr gerne zeigen wir Studieninteressierten einen autenthischen Einblick in unseren Studienalltag und ins Studentenleben!  

Unsere Aufgaben
Wir bieten Studieninteressierten an, uns für einen Tag lang zu begleiten und mit in unsere Seminare und Vorlesungen zu kommen. Dies ist eine ideale Gelegenheit, um zu prüfen, ob der geplante Studiengang den bisherigen Erwartungen und Vorstellungen entspricht. Und natürlich kann man uns mit allen möglichen Fragen zum Thema "Studieren an der Uni Paderborn" löchern, z.B. Was sind die Inhalte des Studiengangs? Wo ist die Bibliothek und wie kann ich mir ein Buch ausleihen? Wie läuft überhaupt eine Lehrveranstaltung ab? Wie erstelle ich mir einen Stundenplan? Was genau bedeutet "Vorlesung" eigentlich? Wo ist das Audimax? Was ist die Uni-Linie? Wo sind "Lieblingsplätze" der Studierenden auf dem Campus?...
Darüber hinaus führen wir individuelle Campusführungen mit Schülergruppen und Studieninteressierten durch, erklären "wichtige" Gebäudeteile, zeigen den Paderborner Campus aber auch aus unserer Perspektive.
Du möchtest uns unterstützen und Studieninteressierten deine Uni zeigen? Dann schreibe eine Kurzbewerbung an: studienorientierung(at)upb(dot)de

Anmeldung für Studieninteressierte: Wer eine*n Studienbotschafter*in für einen Tag begleiten möchte, meldet sich bitte über das Anmeldeformular unseres Schnupperprogramms "Komm mit!" an.

Unsere Studienbotschafter*innen

Lina studiert: Grundschullehramt (Bachelor of Education)

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Mein Lieblingsplatz auf dem Campus ist die Wiese vor dem L-Gebäude, weil man sich dort im Sommer perfekt zum Lernen, Picknicken oder einfach nur zum Chillen treffen kann.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Man steht gar nicht so allein dar, wie die Lehrer es einem in der Schule vermitteln. Man muss sich zwar selbst organisieren, aber es gibt immer eine Anlaufstelle, die einen unterstützt. Die Dozenten sind in der Regel auch sehr nett und weisen einen auf alle wichtigen Dinge hin, die man beachten sollte, sodass man sich in jedem Fach gut zurechtfinden kann.

Zu der Zeit nach dem Studium habe ich folgende Gedanken:
Ich freue mich darauf, wenn ich selbst einmal eine Klasse durch ihre Grundschulzeit begleiten darf und im Referendariat dann mal den richtigen Schulalltag als Lehrerin kennenlernen werde.

Mein Tipp für den Studienstart:
Mein Tipp ist es, an so vielen Angeboten in der O-Woche wie möglich teilzunehmen, um neue Freunde zu finden und sich über die Umstellung austauschen zu können.

Sinah studiert: Grundschullehramt (Bachelor of Education)

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Mein Lieblingsplatz ist draußen vor dem Grill Café, weil man da vor allem im Sommer sehr schöne Stunden verbringen kann.

Darum habe ich mich für meinen Studiengang entschieden:
Mir bereitet es sehr viel Freude, mit Kindern zu arbeiten und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Dass man so viel mit praktischen Beispielen arbeitet.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Mich eigenständig zu organisieren und den Überblick nicht zu verlieren.

Mein Tipp für den Studienstart:
Mir hat es sehr geholfen, mich mit anderen Kommilitonen auszutauschen.

Maja studiert: Grundschullehramt (Bachelor of Education)

Mein Studiengang in einem Satz:
Im Studium lernst du einerseits die fachlichen Grundlagen in vier verschiedenen Fächern und andererseits deren didaktische Umsetzung im Unterricht.

Meine Lernstrategie:
Nichts aufschieben und in der Klausurenphase in der Bib leben.

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Mein Lieblingsplatz auf dem Campus ist die Mensa, weil es dort leckere Gerichte gibt, die ich mir selbst nie kochen würde.

Darum habe ich mich für den Studiengang entschieden:
Durch mein FSJ in der Grundschule habe ich herausgefunden, dass ich auch eines Tages meine eigene Klasse unterrichten möchte.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Dass ich nie wieder Analysen in Klausuren schreiben musste.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Alleine zu wohnen.

Was hat sich in meinem Alltag verändert, seitdem ich studiere:
Ich bin viel motivierter und disziplinierter, weil ich weiß, wofür ich lerne.

Zu der Zeit nach dem Studium habe ich folgende Gedanken:
Ich trauere dem Studentenleben jetzt schon nach. Ich freue mich aber auch darauf, endlich meinen Traumjob ausüben zu können und jeden Tag mit Kindern zu arbeiten.

Mein Tipp für den Studienstart:
Leute anquatschen und entspannt alles auf dich zukommen zu lassen – es ergibt sich schon alles irgendwie. :)

Laetitia studiert: Lehramt Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschule (Bachelor of Education)

Mein Studiengang in einem Satz:
Meinen Studiengang finde ich vielseitig und spannend.

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium?
Am meisten Zeit verbringe ich mit der Nachbereitung und Vorbereitung für die einzelnen Seminare und Vorlesungen. In der Woche würde ich sagen ca. 5 Stunden.

Meine Lernstrategie:
Am besten lerne ich, indem ich mir Lernzettel schreibe und beim Schreiben den Inhalt wiederhole und verinnerliche.

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Mein Lieblingsplatz auf dem Campus ist die Cafete, weil man dort sich mit Freunden auf einen Kaffee treffen kann oder auch in Gruppen lernen kann.

Darum habe ich mich für meinen Studiengang entschieden:
Ich habe mich für den Studiengang entschieden, da ich gerne mit Kindern in meiner Zukunft arbeiten möchte. Zudem finde ich meine Fächer Geschichte und Evangelische Theologie spannend und interessant.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Ich habe mir studieren immer mit viel Stress vorgestellt, aber es gibt so viele Dinge, die man an der Uni machen kann, die einem Spaß machen, wie die Fachschaftstreffen oder Mensa Partys.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Mit Zeitmanagement umzugehen sowie auch mit Stress in den Klausurphasen.

Was hat sich in meinem Alltag verändert, seitdem ich studiere:
In meinem Alltag hat sich viel verändert, da ich nicht mehr zuhause wohne und ich auf mich selbst gestellt bin. Auch im Studium muss man sich um gewisse Dinge selbst kümmern, aber trotzdem gibt es genug Menschen, die einem zur Seite stehen und helfen.

Zu der Zeit nach dem Studium habe ich folgende Gedanken:
Ich hoffe, dass ich viele schöne Erinnerungen an mein Studium haben werde und diese später dann meiner eigenen Familie erzählen kann.

Mein Tipp für den Studienstart:
Macht euch am Anfang nicht zu viel Stress und kommt erstmal in der Uni an.

Moritz studiert: Lehramt GyGe Deutsch & Pädagogik (Bachelor of Education)

Mein Studiengang in einem Satz:
Gute Lehren haben wir genug, aber zu wenig gute Lehrer. (Luc de Clapiers)

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium in der Woche? (Womit konkret?)
Das ist immer von meinem Stundenplan abhängig. Meistens brauche ich pro Veranstaltung 3 bis 4 Stunden. Also 2 Stunden in der Uni und dann jeweils Vor- und Nachbereitung der Sitzungen. Bei durchschnittlich 8 Veranstaltungen wären das grob 30 Stunden in der Woche. Die Rechnung setzt aber auch voraus, dass ich die Motivation zu Vor- und Nachbereitung finde. Die Vorbereitung besteht in der Regel aus dem Lesen von Texten oder dem Sichten von Vorlesungsfolien. In der Nachbereitung schreibe ich dann nochmal die wichtigsten Inhalte heraus und erledige gegebenenfalls in der Veranstaltung aufgegebene Übungen.

Meine Lernstrategie:
Augen zu und durch! – Viel Strategie steckt tatsächlich nicht dahinter. Im Semester gut aufpassen, mitschrieben und am Ende nochmal alles zusammenfassen.

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Das CoffeeIn in der Innenstadt. Das gehört zwar offiziell nicht zum Campus, aber bei so vielen Studierenden, die dort jeden Tag sitzen und lernen, kann man das schon als Teil der Uni bezeichnen.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Die Nähe zu den Dozierenden, das schöne Klima auf dem Campus insgesamt und auch die Nähe meiner Studienfächer zur späteren Praxis als Lehrkraft.

Mein Tipp für den Studienstart:
Gut auf die Teamer*innen in der O-Woche hören. Von denen bekommt man alle wichtigen Infos, um gut an der UPB anzukommen. Außerdem lohnt es sich immer auch direkt am Anfang mal bei den Fachschaften vorbeizuschauen. Dort findet man in der Regel auch immer nützliche Infos und Anschluss.

Fernanda studiert: Lehramt GyGe Spanisch & Geschichte (Master of Education)

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium?
Dieses Semester verbringe ich fast jeden Tag mit Präsenzveranstaltungen, digital asynchronen Lernmodulen sowie Vor- und Nachbereitungen.

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Mein Lieblingsplatz auf dem Campus ist die Caféte, weil ich mich dort in den Pausen auf einen Kaffee mit Kommilitoninnen und Kommilitonen treffen und quatschen kann.

Darum habe ich mich für meinen Studiengang entschieden:
Meine Wahl zum Studiengang ergab sich aus meinem Wunsch, Lehrerin zu werden, und meiner Leidenschaft für die spanische Sprache sowie meinem Interesse an Geschichte.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Im Studium ist man für Organisation, Motivation und Lernerfolg hauptsächlich selbst verantwortlich.

Philiene studiert: Lehramt BK Pädagogik & Englisch (Bachelor of Education)

Meine Lernstrategie:
Inhalte schon vor der Klausurenphase gut nachbereiten. Während des Lernens hilft es mir besonders, meine Zusammenfassungen mehrmals laut durchzusprechen. 

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Die vielen Wahlmöglichkeiten an Lehrveranstaltungen! Dadurch wird ermöglicht, viele Seminare nach persönlichem Interesse wählen zu können.

Was hat sich in meinem Alltag verändert, seitdem ich studiere:
Insbesondere durch die Online-Semester bin ich viel organisierter und selbstständiger geworden. Hierbei ist ein gutes Zeitmanagement sehr wertvoll – dies ist nicht immer leicht.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Dass Studieren viel Zeit und Mühe kostet und man nie wirklich ,,fertig" ist, eigentlich liegt immer etwas an. Dennoch sollte dies nicht alles sein - Pausen und freie Zeit sind ebenso wichtig!

Mein Tipp für den Studienstart:
Dass man sein Studium genießen sollte, unterschreibe ich völlig. Die vielen Freiheiten der Studierenden, sind schon oft von Vorteil. Es lohnt sich, während des Studiums auch mal nach links und rechts zu schauen und das Studentenleben auszukosten!

Lea studiert: Lehramt BK Deutsch & Psychologie (Bachelor of Education)

Mein Studiengang in einem Satz:
Bei meinem Bachelor kombiniere ich zwei meiner Leidenschaften miteinander, die Psychologie und Deutsch. Man kann es sich kaum vorstellen, aber meine beiden Fächer ähneln sich in manchen Dingen sehr.

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium in der Woche? Womit konkret?
Ich verbringe schon viel Zeit mit meinem Studium. Der Alltag ist jeden Tag verschieden, trotz gleicher Vorlesungen und Seminare. Am meisten verbringe ich meine Zeit aber mit dem Lesen, dabei handelt es sich meist um Theorien und Konzepte aus der Psychologie.

Meine Lernstrategie:
Am besten nicht Zuhause lernen, da ich mich sonst zu sehr ablenken lasse. Wichtige Utensilien beim Lernen sind für mich auf jeden Fall Karteikarten, Fineliner und Textmarker.

Darum habe ich mich für meinen Studiengang entschieden:
Ein Traum von mir war es schon immer Lehrerin zu werden. Mir diesen nun mit einem Studium erfüllen zu können, macht mich sehr glücklich. Außerdem habe ich während meiner Schullaufbahn gemerkt, wie viel Freude es mir macht, Menschen etwas zu erklären, wofür ich mich leidenschaftlich interessiere. Meine Fächerwahl fiel mir tatsächlich auch sehr leicht, denn für die Psychologie hatte ich schon früh eine Affinität, da es immer wieder neue und interessante Denkweisen und Ansätze gibt. Für das Fach Deutsch ist es etwas ähnlich: Ich mag es Texte, egal welcher Art, zu analysieren und mir Gedanken über das Geschriebene zu machen.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Am meisten hat mich überrascht, dass man eigentlich jeden Tag etwas Neues über sich selbst lernt und dabei über sich hinauswächst.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Mit meiner Zeit, denn ich lasse mich gerne durch alle möglichen Dinge ablenken.

Mein Tipp für den Studienstart:
Sei offen! Ich glaube, dass ist mein größter Tipp.

 

 

 

Luca studiert: Angewandte Sportwissenschaft (Bachelor of Arts)

Mein Studiengang in einem Satz:
Man hat die Möglichkeit sehr breit gefächertes Wissen zu lernen und gewinnt ein Verständnis über den Menschen sowie seinen Körper. Gerade der Neurowissenschaftsfokus ist besonders zu erwähnen. (Keine Angst, die Inhalte werden sehr verständlich vermittelt)

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium in der Woche? Womit konkret?
Von einem Vollzeitjob lässt sich auf jeden Fall reden. Man kommt aber auch gut mit weniger durch. Meistens bin ich am Nachbereiten und erstelle schonmal meine geliebten Karteikarten.

Meine Lernstrategie:
Wird ständig weiterentwickelt und verbessert. Aber immer erst verstehen und dann auswendig lernen! Und das Allerwichtigste: nicht nur lesen!

Darum habe ich mich für meinen Studiengang entschieden:
Ich habe vor ein paar Jahren verstanden, welch eine Kraft der Sport ausüben kann. Dieser Gedanke hat mich zu diesem Studium gebracht. Inzwischen weiß ich, dass ich für meinen Master in die Neurowissenschaft möchte!

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Die Gemeinschaft in der Sportwissenschaft ist sehr eng. Sowohl zu den Mitstudierenden als auch zu den Dozierenden.

Mein Tipp für den Studienstart:
Zieht unbedingt von zu Hause aus! Es ist unfassbar wie schnell man sich dadurch weiterentwickelt.

Carina studiert: Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)

Mein Studiengang in einem Satz:
Die Wirtschaftsinformatik ist für mich die Möglichkeit die Moderne der Informatik mit wirtschaftlichen Aspekten zu kombinieren.

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium in der Woche? Womit konkret?
In der normalen Vorlesungswoche außerhalb der Vorlesungen wende ich maximal 4-6 Stunden auf, in der Klausurenphase gerne mal 4-6 Stunden pro Tag.

Meine Lernstrategie:
Die Tutorien und Präsenzübungen erneut durchrechnen. Die Vorlesungen auf einem Lernzettel aufschreiben, sodass ich es schaffe, alle Folien und Informationen noch einmal durchzuarbeiten.

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Abgesehen von der Fachschaft das O Gebäude, aufgrund seiner Modernität und der einfachen Möglichkeit anderen Menschen in passenden Räumen die Tutorien näherzubringen.

Darum habe ich mich für meinen Studiengang entschieden:
Da meine Eltern beide Dozenten für die Wirtschaft waren und ich selbst großes Interesse an der Informatik hatte, fiel die Wahl entweder auf BWL oder Informatik. Mit Wirtschaftsinformatik kann ich das Beste aus beiden Welten in nur einem Studiengang verbinden.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Die Offenheit der Menschen innerhalb der Universität, die Hilfsbereitschaft der Fachschaft und die gute Struktur und Organisation der Vorlesungen.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Dem eigenen Zeitpensum in Bezug auf die Nutzung der mir zu Verfügung stehenden Zeit für das Lernen für Klausuren und das Organisieren der eigenen Hobbies innerhalb des Studiums.

Was hat sich in meinem Alltag verändert, seitdem ich studiere:
Ich bin organisierter geworden. Durch die Selbstständigkeit als Student musste ich lernen, einen Tag selbst zu planen und mich an diese Planung zu halten, sodass ich am Ende nicht irgendwelche Punkte vergesse.

Zu der Zeit nach dem Studium habe ich folgende Gedanken:
Dass ich entweder weiterhin in der Universität bleiben will oder meine Selbstständigkeit als freie Dozentin ausbauen will oder in die allgemeine Entwicklung von Software sowie IT-Security als ,,Pen-Tester" umsteige.

Mein Tipp für den Studienstart:
Ruhe bewahren. Es wird sich alles mit der Zeit zeigen und auch wenn es anfangs überfordernd wirken kann, so wird sich doch alles mit der Zeit ergeben und die Organisation gut ablaufen.

Jannik studiert: Wirtschaftswissenschaften (Bachelor of Science)

Mein Studiengang in einem Satz:
Man erwirbt nicht nur typisches BWL Wissen, sondern lernt dazu viele Themengebiete der Wirtschaft wie zum Beispiel VWL oder Wirtschaftsinformatik kennen und hat später die Wahl, was man gerne vertiefen möchte.

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium? Womit konkret?
Gerade in den ersten beiden Semestern kam ich oftmals mit dem Besuch der Veranstaltungen, der Vorbereitung auf Übungen und dem Erledigen von Hausaufgaben auf 35 Stunden die Woche. Danach wird es etwas weniger. Ein Nebenjob ist eigentlich zu jeder Zeit im Studium machbar.

Meine Lernstrategie:
Viel Mitschreiben in den Vorlesungen. Die Details hat man nach 5 Minuten sonst eh vergessen auch wenn man denkt, man hätte es sich gemerkt.

Mein Lieblingsplatz auf dem Campus:
Der Durchgang auf der vierten Etage der Bibliothek, weil ich dort gut entspannen und das Treiben auf dem Campus beobachten kann.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Die vielen Wahlmöglichkeiten ab dem dritten Semester.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Ich muss für jede Klausur im Studium mehr lernen, als für die Abschlussklausuren im Abitur.

Was hat sich in meinem Alltag verändert, seitdem ich studiere:
Stundenpläne füllen nicht den ganzen Tag aus. Ich musste mir überlegen, wie ich die Zeit zwischen Vorlesungen und Übungen nutze. Außerdem hat man auch manchmal ganz „freie“ Wochentage. Da kann ich dann gut nebenbei Arbeiten oder auch mal abends etwas länger rausgehen unter der Woche.

Mein Tipp für den Studienstart:
Findet Freunde! Ich weiß das hört man oft, aber es stimmt. Wenn ihr in der O-Woche niemanden oder nur wenige kennenlernt, dann wählt einen Hochschulsportkurs oder schaut bei Events vom Asta oder eurer Fachschaft vorbei. Das Studium ist wie eine Party. Wenn man niemanden kennt, macht es keinen Spaß.

Laura studiert: Germanistische Sprachwissenschaften und Medienwissenschaften (Master of Arts)

Mein Studiengang in einem Satz:
In meinem Master Kultur und Gesellschaft kombiniere ich zwei Fächer gleichermaßen miteinander und verbinde somit Wissen aus beiden Bereichen, um mich berufsorientiert weiterzuentwickeln und breit aufzustellen.

Wie viel Zeit verbringe ich mit meinem Studium in der Woche? Womit konkret?
Mein Studienalltag lässt sich nicht mit einem 9-to-5-Job vergleichen: Zwar besuche ich jede Woche dieselben Vorlesungen und Seminare, jedoch fällt die jeweilige Vor- und Nachbereitung immer anders aus. Diese nehmen nämlich meistens mehr Zeit in Anspruch als die Veranstaltungen selbst.

Meine Lernstrategie:
Ich gehe Prüfungsphasen immer strukturiert und organisiert mit Lernplan an, sodass ich schon einige Wochen vor Ende der Vorlesungszeit plane, welche Themen ich wann lerne. Meine Lerntage teile ich mir dann gerne in mehrere Zeitslots ein und wechsle gerne zwischen zuhause und Bibliothek.

Darum habe ich mich für meinen Studiengang entschieden:
Ich brenne schon seit der Schule für das Berufsfeld der Journalistin, sodass ich in der Wahl meiner Studiengänge die perfekte Vorbereitung darauf gesehen habe.

Das hat mich im Studium positiv überrascht:
Dass super viele unterschiedliche Persönlichkeiten zusammenkommen, die sich im Laufe der Semester immer weiterentwickeln und ihren ganz eigenen Weg finden. Das konnte ich auch an mir selbst beobachten, was ich spannend finde und zuvor niemals erwartet hätte.

Damit musste ich lernen umzugehen:
Ich musste anfangs lernen, mit dieser starken Anonymität umzugehen. Das Vorurteil, dass Studierende an der Uni lediglich eine Matrikelnummer seien, stimmt leider. Ich musste lernen, mich davon nicht verunsichern zu lassen und mein eigenes Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Zu der Zeit nach dem Studium habe ich folgende Gedanken:
Ich habe durch die vielen Inhalte meines Studiums so viele neue Dinge gelernt, die mich in meinen späteren Zielen bestärkt haben, aber auch neue Perspektiven aufgezeigt haben. Nun weiß ich aber ganz genau, wo ich bald stehen möchte und werde nun noch die Vorzüge des Studentenlebens genießen.

Mein Tipp für den Studienstart:
Work hard, play hard!

The University for the Information Society