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Titelbild zum Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften
Wirtschaftswissenschaften
Bachelor of Science (B.Sc.)
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Wirtschaftswissenschaften: Passt das zu mir?

Wer ist eigentlich der Homo oeconomicus? Wie kann ein Unternehmen seinen Nutzen maximieren, die optimale Finanzierungsstrategie, die Marketingaktivitäten, die Personalstruktur, die Produktion berechnen, dem internationalen Wettbewerb trotzen und dabei ethische, soziale und ökologische Aspekte mit in das Handeln einfließen lassen? Der Homo oeconomicus, auch als Nutzenmaximierer bezeichnet, beschäftigt sich mit diesen Fragen. Er handelt stets, wägt ab und trifft seine Entscheidung für den Bereich, der den meisten Nutzen erwarten lässt. Dies ist die Grundlage vieler wirtschaftswissenschaftlicher Modelle. Die Hauptrolle spielen dabei BWL und VWL. Im Studium wechselt man häufig zwischen beiden die Perspektiven: Als BWLer/in lernt man, wie ein Unternehmen handelt – als VWLer/in schaut man sich die Wirtschaft als Großes und Ganzes an. Somit beschäftigt man sich nicht nur damit, wie sich ein Unternehmen am besten finanziert, Gewinn erwirtschaftet oder das Produkt an den Mann bringt, sondern auch, welche Methoden ein Staat einsetzen kann, um die inländische Wirtschaft anzukurbeln, wie Preisveränderungen zu erklären sind oder welche Effekte den globalen Arbeitsmarkt beeinflussen. Obwohl der Homo oeconomicus einen in der Theorie stets begleitet, werden viele Modelle auch in Praxisprojekten realitätsnah angewendet. Im Studium lernt man die ganze Bandbreite kennen: Neben Statistik und Mathematik lernt man auch Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht, Marketing, Personalmanagement, Logistik, Businessethik, Finanzierung oder Controlling uvm. kennen – denn alle Bereiche hängen zusammen und führen zu einem erfolgreichen Unternehmen. Wer sich dafür interessiert, wie ein Unternehmen aufgebaut ist, keine Angst davor hat, anhand von mathematischen Berechnungen (volks-) wirtschaftliche Probleme zu lösen, nicht davor scheut sich neben den Vorlesungen auch eigenständig mit wirtschaftswissenschaftlichen Theorien zu beschäftigen, der ist hier genau richtig!

Erwartungen prüfen & Irrtümer aufdecken
CHECK IT

 

Läuft es an der Uni wie in der Schule:
Unterricht in Klassen, vorgegebene Stundenpläne, Hausaufgaben, Test und Klausuren?
NEIN!

Typische Fragestellungen im Studium:

  • Wie berechnet man das optimale Produktionsniveau?
  • Warum entscheiden sich Unternehmen, Zeitarbeiter einzustellen?
  • Welche Gesellschaftsform eignet sich am besten bei einer Unternehmensgründung?
  • Wie berechnet man die optimale Tourenplanung in der Logistik?
  • Wie berechnet Amazon seine Lagerbestände?
  • Warum werben Firmen mit Kundenrabatten?
  • Wieso ist der Big Mac in Deutschland teurer als in Italien?
  • Wie schützen Unternehmen ihre Produkte vor Markepiraterie?
  • Warum bekommt man personalisierte Werbung?
Schon gewusst? Grafik: ZSB, Universität Paderborn

Interessante Fakten zum Thema Wirtschaft:

  • Wal-Mart ist weltweit der größte Anbieter im Einzelwarenhandel und auch der größte Arbeitgeber.
  • Der Markenname Nike ist vom Griechischen abgewandelt und geht auf die Siegesgöttin Nike zurück.
  • Der Name des koreanischen Konzerns Samsung bedeutet "Drei Sterne".
  • Die beliebte Kinderschokolade der Marke "kinder" fand 1986 in der italienischen Stadt Alba ihren Ursprung.
  • Sony war 1979 das erste Unternehmen, dass einen Walkman entwickelte.
  • Dem Umsatz nach sind Amazon.de, OTTO und Zalando die beliebtesten Online-Shops der Deutschen.

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