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Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren. Bildinformationen anzeigen
In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert. Bildinformationen anzeigen
Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen. Bildinformationen anzeigen
Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden. Bildinformationen anzeigen
Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren. Bildinformationen anzeigen

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auf wissenschaftlichen Konferenzen und Tagungen treffen sich Expertinnen und Experten, um gemeinsam über ihre Erkenntnisse zu diskutieren.

Foto: Universität Paderborn, Roland Mikosch

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

In kurzen Vorträgen werden Forschungsergebnisse präsentiert.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Selten ist das Publikum fachfremd – aber auch Interdisziplinarität bietet neue Blickwinkel auf aktuelle Forschungsfragen.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Offene Diskussionen und Austausch sind zentrale Elemente auf Tagungen, um Wissen zu teilen und Netzwerke zu bilden.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Wissen teilen – Konferenzen und Tagungen an der Universität Paderborn

Auch Studierende, erst am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karrieren, sind auf Fachtagungen willkommen und können so Wissenschaft direkt erfahren.

Foto: Universität Paderborn, Eduard Zakureny

Jobben während des Studiums

Ein Studium kostet Geld! Nicht alle Studierenden werden finanziell von ihren Eltern unterstützt und oft reicht auch diese Unterstützung nicht aus. Um Ihnen bei der Jobsuche zu helfen, haben wir Links für die Jobrecherche und wichtige Informationen bzgl. Krankenversicherung, Verdienstgrenzen, etc. zusammengestellt: 

Sie möchten sich während Ihres Studiums etwas dazuverdienen?
Dann sollten Sie sich zunächst überlegen, wie viel Geld Sie benötigen: eine Übersicht über mögliche Kosten im Studium finden Sie hier.  

  • Reicht Ihnen ein monatlicher Zuverdienst von bis zu 450€? Dann ist eine geringfügige Beschäftigung, ein sogenannter „Mini-Job“ eine gute Wahl. Der Vorteil: Student(inne)en mit einem Mini-Job bleiben in der günstigen Krankenversicherung und müssen keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlen; lediglich ein reduzierter Eigenanteil zur Rentenversicherung wird fällig. Auf Antrag können Studierende sich von der Rentenversicherung befreien lassen.

  • Sie benötigen mehr als 450€ im Monat? Studierende, die regelmäßig mehr als 450€ verdienen, zahlen ihren studentischen Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie anteilig in die Rentenversicherung. Wer nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeitet, bleibt in der Arbeitslosenversicherung frei. Wer mehr als 450€ verdient ist dazu verpflichtet, Lohnsteuer zu zahlen. Die Lohnsteuer kann durch das Einreichen einer Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt wieder erstattet werden. Weitere Informationen
  • Sie möchten keiner monatlichen Daueranstellung nachgehen, benötigen aber Geld? Sie können auch in der vorlesungsfreien Zeit ohne Rücksicht auf die Wochenarbeitsstunden jobben (z.B. in der Produktionsstätte einer Firma). Hier fällt jedoch Lohnsteuer an. Wird ein gewisser Grundfreibetrag innerhalb des Jahres (2013: 8.130,00 Euro) nicht überschritten, wird die Lohnsteuer vom Finanzamt vollständig zurückgezahlt. Als studentische Arbeitnehmer/innen bleiben Sie während dieser Zeit in der studentischen Krankenversicherung, sind von der Zahlung der Arbeitslosenversicherung befreit, aber verpflichtet, geringe Beiträge für die Rentenversicherung zu leisten.
  • Eine weitere Möglichkeit Geld zu verdienen, sind selbstständige Tätigkeiten (z.B. Honorartätigkeiten, freie Mitarbeit). Wer nicht mehr als 20 Wochenstunden im Semester arbeitet (in der vorlesungsfreien Zeit unbegrenzt), bleibt in der studentischen Krankenversicherung. Als Selbstständige/r sind Sie grundsätzlich nicht verpflichtet, in die Renten- und Arbeitslosenversicherung einzuzahlen. Wer selbstständig arbeitet, muss jedoch eine Steuererklärung anfertigen.
  • Hinweis zur Krankenversicherung: Grundsätzlich müssen alle Studierende, egal welche Art der Arbeit sie nachgehen, in einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung sein. Dabei gilt: Bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres sind Studierende beitragsfrei in der Familienversicherung versichert; ab dem 25. Lebensjahr müssen sie einen Versicherungsbetrag zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Bislang war der Beitrag bei allen Krankenkassen gleich. Anfang Januar 2015 wurde jedoch der prozentuale Zusatzbeitrag eingeführt. Dies kann dazu führen, dass Krankenkassen unterschiedliche studentische Beiträge erheben. Weitere Informationen

(Alle Angaben ohne Gewähr; bitte informieren Sie sich ggf. bei Ihrer zuständigen Krankenkasse)

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