Tä­tig­keits­fel­der Kul­tur­wis­sen­schaf­ten

Typische Aufgaben

  • Erfassung, Bewertung und Dokumentation von Informationen und Medien planen, steuern, überwachen und leiten
  • Informationsbedarf ermitteln, Richtlinien für die Beschaffung festlegen, Informationen recherchieren und beschaffen, Informationsbestände aufbauen und entwickeln
  • Informationen und Medien systematisieren, katalogisieren und archivieren
  • Informationen zielgruppengerecht bzw. sachbezogen aufbereiten und zur Verfügung stellen, große Datenmengen zusammenführen und auswerten
  • Informationsmanagementsysteme entwerfen und pflegen, Informationen bzw. Informationsdienstleistungen vermarkten
  • Nutzer*innen bzw. Kund*innen beraten

Potentielle Arbeitgeber (Auswahl)

  • Staatsarchive, Archive des Bundes, Kommunalarchive,Kirchliche Archive
  • Archive an Hochschulen und Forschungsinstituten
  • Unternehmen und Institutionen mit eigenem Archiv
  • Öffentliche Bibliotheken: z. B. Landesbibliotheken
  • Wissenschaftliche Bibliotheken,Universitätsbibliotheken
  • Museen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Studentische Hilfskraft im Universitätsarchiv, der Universitätsbibliothek oder im Historischen Institut der Uni Paderborn
  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige), dabei unterschiedliche Archive bzw. Bibliotheken berücksichtigen
  • Mitarbeit als Vertreter*in der Bibliothekskommission

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel erfolgt der Berufseinstieg nur über ein Referendariat im Archiv- bzw. Bibliothekswesen nach dem Masterstudium (oftmals ist eine Promotion erwünscht)
  • Kenntnisse in spezifischer Software zur Archivierung, Literaturverwaltung sowie zur Digitalisierung bibliothekarischer Ressourcen sind vorteilhaft
  • Oftmals werden nicht nur im Studium, sondern auch im Job zwei Fremdsprachen erwünscht, um mit Originalquellen arbeiten zu können (i.d.R. Latein, Französisch)

Berufsvideos

"Bibliothekarin - Watchado"

Typische Aufgaben

  • Sammeln und Prüfen von Informationen
  • Recherche zu Themen und Ereignissen
  • Beobachtung und Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Ereignisse
  • Erstellen von Hintergrundberichten und –reportagen
  • Erarbeitung von Reportagen für Fernsehen, Internet, Hörfunk, Zeitungen und Zeitschriften

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Rundfunk- und Fernsehanstalten
  • Presse- und Nachrichtenagenturen
  • Zeitungen und Zeitschriften
  • Verlage

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Studienbegleitender Nebenjob in z.B. Zeitungsredaktionen
  • Auslandserfahrungen (Auslandsaufenthalt im Studium einplanen)
  • Mitarbeit an universitären Initiativen/Instituten (International Office; Sprachlernzentren
  • Mitarbeit an universitären international ausgerichteten Projekten
  • Ehrenamtliches Engagement bei der Unterstützung von internationalen Studierenden (z.B. Sprachtandem, studentische Initiativen)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Praxiserprobte Sprachkenntnisse sowie umfassende Kenntnisse in Kultur, Geschichte und Gesellschaft werden vorausgesetzt
  • In der Regel wird ein Studium in den Bereichen Journalistik, Kommunikation, Wirtschafts-, Sozial- oder Geisteswissenschaften verlangt (oder eine journalistische Ausbildung)

Berufsvideo

"Auslandskorrespondenz - Watchado"

Typische Aufgaben

  • Ausstellungen planen, gestalten und organisieren (z.B. Konzeptionen erstellen und umsetzen)
  • Museumskonzepte entwickeln, Sammlungen betreuen, den Bestand an Exponaten pflegen, für fachgerechte Lagerung und Pflege musealer Objekte sowie deren Konservierung bzw. Restaurierung sorgen
  • Kulturprojekte oder Kultur- und Freizeiteinrichtungen betreuen (z.B. Führungen oder Kurse für bestimmte Zielgruppen durchführen)
  • Fördermittel oder Sponsoren akquirieren, Budgets festlegen und überwachen
  • Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit übernehmen (z.B. Sonderveranstaltungen organisieren)

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Staatliche Museen
  • Historische, kulturhistorische, technikhistorische, naturwissenschaftliche Museen
  • Kunstmuseen in öffentlicher oder privater Hand
  • Firmeneigene Museen
  • Galerien, städtische Ausstellungsflächen
  • Messeveranstalter

Hinweise zum Berufsfeld

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten sammeln können:

  • Studentische Hilfskraft in einem Museum oder einem Institut mit Lehrsammlung
  • Ausstellung eigener Kunstwerke auf universitätseigenen Ausstellungsflächen oder Mitarbeit bei der Organisation von Ausstellungen (z.B. KleppArt, Silo-Ausstellung)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel erfolgt der Berufseinstieg nur über ein Volontariat bzw. eine Museumsassistenz nach dem Masterstudium

Typische Aufgaben

  • Bildungsprozesse gestalten, Bildungs- bzw. Schulungskonzepte entwickeln
  • Bildungsbedarfsanalysen erstellen und Qualifikationsbedarf ermitteln, gezielte Weiterqualifizierung von Mitarbeiter*innen organisieren
  • Betriebliche oder überbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie Schulungen planen, organisieren und überwachen
  • Bildungsteilnehmer*innen zur Aus- und Weiterbildung beraten, unterrichten, beim Lernprozess begleiten, fördern und motivieren n (z.B. betriebliche Ausbildungspläne erstellen)
  • Lernzielkontrollen durchführen, Bildungsteilnehmer*innen auf Abschlussprüfungen vorbereiten, ggf. Prüfungen abnehmen
  • Förderprogramme gestalten, Prüfungsverfahren und Beurteilungssysteme entwickeln, Wirksamkeit von Bildungsmaßnahmen evaluieren

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Staatliche, kirchliche, gewerkschaftliche und private Bildungsträger (Akademien, Bildungswerke)
  • Volkshochschulen
  • Universitäten (z. B. Studienberatung, Career Service)
  • Parteien, Verbände & Gewerkschaften
  • Kirchen
  • Betriebsinterne Personal- und Weiterbildungsabteilungen
  • Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten sammeln können:

  • Studentische Hilfskraft in Bereichen mit Beratung an Hochschulen, z. B. beim Sprachenzentrum, Career Service, im International Office oder in der Studienberatung
  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • ehrenamtliches Engagement bei der Leitung von Jugendgruppen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel wird ein Studium mit pädagogischen Inhalten vorausgesetzt, mindestens didaktische und pädagogische Erfahrungen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Hilfreich können Kenntnisse bzw. Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich Beratungsmethodik, Trainerausbildung, Projektmanagement

Typische Aufgaben

  • Jugendliche, Hochschulabgänger*innen, Arbeitsuchende und Berufstätige informieren, beraten und bei der Entscheidungsfindung unterstützen (z.B. zu Bildungswegen, Anforderungen, Beschäftigungschancen und Karriereplanung)
  • Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf beim Erwerb von Bildungsabschlüssen oder beim Übergang in eine Berufsausbildung betreuen
  • Betriebe und andere Ausbildungsstätten beraten und über aktuelle Entwicklungen informieren (z.B. zur Neuordnung von Berufen)
  • in Betrieben Bildungsprozesse und Weiterbildungen für Mitarbeiter*innen entwickeln und planen
  • Qualifizierungs- und Fördermaßnahmen planen, vereinbaren und dokumentieren
  • Lernende und Lehrende zu psychologischen Aspekten in unterschiedlichen Bildungskontexten beraten, bei der Problembewältigung unterstützen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Staatliche, kirchliche, gewerkschaftliche und private Bildungsträger (Akademien, Bildungswerke)
  • Volkshochschulen
  • Hochschulen (z. B. Studienberatung, Career Service)
  • Arbeitsagenturen, Jobcenter
  • Einrichtungen der Sozialberatung, Gesundheitsberatung, Karriereberatung
  • Institutionen der Wohlfahrtspflege (z.B. AWO, Caritas, Lebenshilfe, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz)
  • Hilfsorganisationen (z.B. Kinderschutzbund)
  • Parteien, Verbände & Gewerkschaften
  • Kirchen
  • Betriebsinterne Beratungseinrichtungen
  • Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten sammeln können:

  • Studentische Hilfskraft in Bereichen mit Beratung an Hochschulen, z. B. beim Sprachenzentrum, Career Service, im International Office oder in der Studienberatung
  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Ehrenamtliches Engagement bei der Leitung von Jugendgruppen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel wird ein Studium mit pädagogischen Inhalten vorausgesetzt, mindestens didaktische und pädagogische Erfahrungen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Hilfreich können Kenntnisse bzw. Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich Beratungsmethodik, Trainerausbildung, Projektmanagement
  • Für eine Tätigkeit, die den Umgang mit Minderjährigen vorsieht, kann die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich sein

Berufsvideo

"Bildungs- und Berufsberater berichtet - Watchado"

Typische Aufgaben

  • Übersetzen aus Ausgangssprache in die sogenannte Zielsprache und umgekehrt
  • Überwinden von Sprachbarrieren
  • Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Muttersprachen
  • Übersetzen von technischen, wirtschaftlichen oder juristischen Texten, Betriebsanleitungen, Gerichtsurteilen, Gutachten, medizinischen Texten, Zeugnissen oder Verträgen, selten literarischen Texten
  • Dolmetscher*innen (schriftlich), Übersetzer*innen (mündlich)
  • Simultandolmetschen

Potentielle Arbeitgeber*innen (Auswahl)

  • Übersetzungsbüros
  • Dolmetscherdienste
  • EU-Institutionen (z.B. EU-Parlament, EU-Kommission)
  • Behörden des Landes oder des Bundes
  • größere Betriebe unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Ehrenamtliches Engagement zur Unterstützung internationaler Studierender (z.B. Buddy-Programm des International Office, EUROBIZ)  
  • Nebenjob in einem Übersetzungsbüro

Wenn Sie überlegen, als Dolmetscher*in oder Übersetzer*in zu arbeiten, sollten Sie über folgende Kompetenzen verfügen:

  • Konzentrationsfähigkeit (beim Dolmetschen oder beim Übersetzen von Verträgen unter Zeitdruck)
  • Sorgfalt (korrektes Übersetzen von Fachtexten oder beim Dolmetschen bei internationalen Fachkonferenzen)
  • Flexibilität (bei situationsangepasstem Dolmetschen oder bei neuen Fachtexten)
  • Kommunikationsfähigkeit (verständliches Übersetzen oder genaues Zuhören unter Berücksichtigung kultureller und sozialer Eigenheiten)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Spezialisierung im Rahmen eines Masterstudiums im Bereich Dolmetschen/Übersetzung 

Berufsvideos

"Dolmetscher*in - Watchado"

Typische Aufgaben

  • Bildungsprogramme konzipieren und planen, den Lehrbetrieb organisieren (z.B. Raum- und Terminplanung, Referent*innenauswahl und -betreuung)
  • Bildungsveranstaltungen planen, vor- und nachbereiten sowie evaluieren (z.B. zielgruppenspezifische Konzepte erarbeiten, Lernmaterial erstellen und auswählen, Wirksamkeit, Lernerfolge und Zufriedenheit ermitteln), ggf. Prüfungen abnehmen
  • Bildungsveranstaltungen durchführen (z.B. Seminare, Workshops, Coaching, E-Learning-Angebote), Fachkenntnisse oder kommunikative Kompetenzen unterschiedlichster Art vermitteln und ggf. einüben
  • Interessent*innen und Teilnehmer*innen betreuen und beraten (z.B. Hilfestellung bei Lern- und Leistungsschwächen, bei der Jobsuche u.Ä. anbieten)

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Staatliche, kirchliche, gewerkschaftliche und private Bildungsträger (Akademien, Bildungswerke)
  • Schulbuchverlage
  • Volkshochschulen
  • (Fach-) Hochschulen (z. B. Studienberatung, Career Service)
  • Parteien, Verbände & Gewerkschaften
  • Kirchen
  • Institutionen der Wohlfahrtspflege (z.B. AWO, Caritas, Lebenshilfe, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz)
  • Hilfsorganisationen (z.B. Kinderschutzbund)
  • Betriebsinterne Weiterbildungsabteilungen, Personalabteilungen
  • Arbeitnehmer und Arbeitgeberverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern
  • Goethe-Institute
  • Nachhilfeinstitute
  • Öffentliche Einrichtungen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten sammeln können:

  • Studentische Hilfskraft in Bereichen mit Beratung an Hochschulen, z. B. beim Sprachenzentrum, Career Service, im International Office oder in der Studienberatung
  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Ehrenamtliches Engagement bei der Leitung von Jugendgruppen
  • Dozent*innentätigkeit in der Erwachsenenbildung

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel wird ein Studium mit pädagogischen Inhalten vorausgesetzt, mindestens didaktische und pädagogische Erfahrungen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Hilfreich können Kenntnisse bzw. Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich: Beratungsmethodik, Trainerausbildung, Projektmanagement
  • Für eine Tätigkeit, die den Umgang mit Minderjährigen vorsieht, kann die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich sein

Berufsreportagen

"Erwachsenenbildung - Berufsbilder"

Typische Aufgaben

  • Veranstaltungen bzw. kulturelle Angebote konzipieren und planen (z.B. Programme planen)
  • Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsablauf organisieren und koordinieren (z.B. Künstler*innen engagieren, Personal einweisen, Zeitplan und Kosten überwachen)
  • Budgetplanung erstellen, ggf. Fördermittel akquirieren
  • Marketingkonzepte und Werbemittel entwerfen, Marketingmaßnahmen umsetzen
  • Öffentlichkeitsarbeit betreiben (z.B. Presse- und Medienarbeit), Kontakte zu Geschäftspartnern pflegen, Netzwerke und Kontaktdateien aufbauen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Kommunikations- und Eventagenturen
  • Fachabteilungen von Unternehmen
  • Messe- und Kongressgesellschaften
  • Reiseveranstalter

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs bei Veranstaltungsagenturen
  • Mitarbeit beim Allgemeinen Studierendenausschuss AStA (Organisation von Kulturveranstaltungen)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Hilfreich können Kenntnisse oder Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nutzung von Social Media

Typische Aufgaben

  • Entwicklung von Geschäftsidee(n) und kontinuierlicher Ausbau dieser
  • Erstellen eines Businessplans
  • Kund*innen akquirieren
  • Markt (wer sind die Kund*innen) und Wettbewerber (wer ist die Konkurrenz) beobachten
  • Betriebs- und personalwirtschaftliche Prozesse steuern (z.B. Controlling, Rechnungswesen/Buchführung, Marketing, Personalbeschaffung)
  • Qualitätsmanagement einführen und sicherstellen (Produktion, Dienstleistung überwachen)

Potentielle Arbeitgeber*innen

Sie selbst

Hinweise zum Berufseinstieg

Falls Sie darüber nachdenken, sich selbstständig zu machen, sollten Sie frühzeitig Angebote zur Beratung, Schulung und Vernetzung nutzen, um Risiken abzuschätzen, die Schritte zur Existenzgründung kennenzulernen und ggf. Fördermittel beantragen zu können:

  • Angebote zur Unternehmensgründung des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUp, Garage 33)
  • Informationen zur Existenzgründung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
  • Beratungs- und Veranstaltungsangebote zur Existenzgründung der Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern
  • Vernetzung mit anderen Gründer*innen über Treffen oder Onlineplattformen (z.B. Gründungsnetzwerk NRW; Gründungsoffensive Paderborn; XING)
  • Teilnahme an Lehrveranstaltungen bspw. „Entrepreneurship“ an der Universität

Typische Aufgaben

  • Forschungsvorhaben koordinieren, planen und durchführen
  • Wissenschaftliches Personal und Studierende in die Forschung einbeziehen
  • Literatur- und Patentrecherchen durchführen
  • Forschungsprojekte und -ergebnisse mit Kolleg*innen besprechen und fachlich diskutieren
  • An Kolloquien, Fachtagungen, Fachkongressen, Symposien o.Ä. teilnehmen, dabei neueste Forschungsergebnisse und -methoden vortragen
  • Forschungsberichte und wissenschaftliche Beiträge verfassen und veröffentlichen
  • Forschungsaufträge akquirieren, Forschungsmittel (Drittmittel) einwerben
  • Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Seminare, Übungen und Praktika eigenverantwortlich konzipieren, vorbereiten und durchführen
  • Lehrmaterialien, Skripte, Übungs- und Praktikumsanleitungen erarbeiten
  • Prüfungen vorbereiten und abnehmen
  • Studierende beraten und betreuen, z.B. bei Semester- und Masterarbeiten
  • An der Aufstellung des Haushaltes der jeweiligen Hochschule mitwirken
  • Personelle und sachliche Möglichkeiten des jeweiligen Lehrstuhls oder Instituts organisieren
  • An bildungs- und hochschulpolitischen Entscheidungen mitwirken, sich an den Aufgaben der Studienreform beteiligen
  • Eine Forschungsgruppe, ein Institut, einen Fachbereich leiten
  • In Selbstverwaltungsorganen der Hochschule mitwirken, z.B. im Fachbereichsrat, Konzil, Senat
  • Lehr- und Fachbücher sowie weitere Publikationen verfassen
  • Berater- und Gutachtertätigkeiten für Unternehmen, Ministerien, Gerichte u.Ä. ausüben
  • Mit anderen Hochschulen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten
  • Wissens- und Technologietransfer fördern

Hinweise zum Berufseinstieg

Falls Sie darüber nachdenken, im Bereich Forschung und Lehre tätig zu werden, sollten Sie Praxiserfahrungen während des Studiums sammeln, u.a. durch:

  • Studentische Mitarbeit in Forschungsprojekten der Institute an der Universität Paderborn
  • Praktika in außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Eigenständige Lehrtätigkeit z.B. durch Tutorentätigkeit
  • Mitarbeit in Selbstverwaltungsorganen der Universität (z.B. Senat, Fakultätsrat, Kommissionen)

Die Tätigkeit im Bereich Forschung und Lehre setzt immer ein Masterstudium voraus. Wer eine wissenschaftliche Laufbahn anstrebt, muss eine Promotion und ggf. Habilitation anschließen. Grundvoraussetzung dafür sind großes Interesse, Engagement und überdurchschnittliche Kenntnisse in einem Fachgebiet sowie Leidenschaft für wissenschaftliches und theoretisches Arbeiten.

Weitere Informationen zur Promotion

Typische Aufgaben

  • Planung und Realisierung von Maßnahmen zur Beschaffung von Mitteln für soziale und kulturelle Einrichtungen (bspw. Hilfsorganisationen, Stiftungen, Hochschulen)
  • Konzeption von Fundraising-Aktionen und -veranstaltungen
  • Umsetzen von Fundraising-Kampagnen (z.B. Spendenaufrufe)
  • Kontaktpflege zu möglichen Sponsoren und Partnern
  • Entwicklung von Direktmarketing und Werbe- und PR-Maßnahmen und Strategien
  • Durchführung von Pressearbeit
  • Organisation von Vorträgen und Informationsveranstaltungen zur Darstellung der Kampagnenziele und -inhalte

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Werbeagenturen mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung (im Auftrag von Interessenvertretungen, Hilfs- und Non-Profit-Organisationen und Verbänden)
  • Politische Parteien, Verbände, Organisationen z.B. in Kulturvereinen, Umweltschutzvereinen
  • Fundraising-Agenturen
  • Soziale/kulturelle/religiöse/politische Einrichtungen (z.B. freie Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe, Konzerthallen, Museen, Betrieb von historischen Stätten)
  • Hochschulen, Berufs- und Fachakademien, Gesundheitswesen z.B. in Kliniken, Vereinen
  • Existenzgründung (Selbstständigkeit mit einer PR-Agentur oder Beratungsunternehmen für Öffentlichkeitsarbeit bspw.)

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Projektmanagementerfahrung bereits während des Studiums sammeln
  • Ehrenamtliches Engagement und Mitarbeit in einer Organisation

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Hilfreich können Kenntnisse oder Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nutzung von Social Media
  • In der Regel wird ein Studium im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Betriebswirtschaftslehre oder Kultur- bzw. Sozialmanagement gewünscht

Berufsreportage

"Von Beruf Geldsammler 1"

"Von Beruf Geldsammler 2"

"Von Beruf Geldsammler 3"

Typische Aufgaben

  • Angebote für Migrant*innen und Geflüchtete konzipieren und organisieren (Sprachunterricht, Kinderbetreuung, Treffen zum Kennenlernen und Austauschen u.Ä.)
  • Geflüchtete bei der Bewältigung des Alltages unterstützen und begleiten (Essen, Bekleidung, Wohnraum, medizinische Versorgung u.Ä.)
  • Dolmetschen, bei Spannungen und Konflikten vermitteln
  • Geflüchtete bei Behördengängen begleiten, Verfahren erklären und beim Ausfüllen von Anträgen helfen
  • Praktische Alltagskenntnisse und ggf. handwerkliche Fertigkeiten vermitteln
  • Unterricht in Deutsch und/oder Landeskunde erteilen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Institutionen der Wohlfahrtspflege (z.B. AWO, Caritas, Lebenshilfe, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz)
  • Hilfsorganisationen
  • Jugendhilfe
  • Kirchliche Vereinigungen, z.B. bei Stiftungen oder diakonischen Werken
  • Rettungsdienste
  • Öffentlicher Dienst, z.B. bei Kommunalbehörden

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige) in entsprechenden Organisationen
  • Ehrenamtliche Tätigkeit neben dem Studium (nicht nur Mitglied sein, aktive Mitarbeit z.B. in Projektgruppen ist gefordert)
  • Auslandserfahrungen, insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern (Urlaube genügen nicht)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Praxiserprobte Sprachkenntnisse (Englisch und weitere UN-Amtssprachen) werden vorausgesetzt
  • Anwendbares Wissen der internationalen entwicklungspolitischen Diskussion ist unbedingt erforderlich
  • Einen wesentlichen Einstiegsweg bieten Stipendienprogramme wie das Carlo-Schmid-Programm und das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben
  • Es gibt explizite Masterstudiengänge, die zur Weiterqualifikation genutzt werden können; unterschiedlichen Organisationen bieten verschiedene postgraduierten-Ausbildungsprogramme an

Typische Aufgaben

  • Redaktionelle Konzepte und Inhalte gestalten, Redaktionsabläufe organisieren und koordinieren (z.B. Themenbereiche gestalten, Veröffentlichungen planen, Beiträge beauftragen, Arbeitsergebnisse kontrollieren, Fertigstellungstermine überwachen)
  • Reportagen, Berichte und Nachrichten verfassen, redigieren, lektorieren (z.B. für Print- oder Onlinemedien, Funk oder Fernsehen), ggf. Konzepte und Inhalte für Lernmedien erstellen, Slogans und Texte für Werbekampagnen entwickeln
  • Sachverhalte und Hintergründe für Beiträge oder Meldungen recherchieren (z.B. Archiv- und Datenmaterial sichten, Pressemitteilungen lesen, Institutionen, Organisationen oder Informanten kontaktieren, Informationen auswählen)
  • Inhalte und Nutzungsrechte erwerben (z.B. Texte, Fotos, Grafiken, Töne und Filmsequenzen)
  • Sendungen moderieren, Interviews führen, Ereignisse und Örtlichkeiten live beschreiben, Social-Media-Aktivitäten planen und betreuen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • (Tages-)Zeitungen
  • (Fach-)Zeitschriften
  • Presseabteilungen von Unternehmen, Hochschulen, Ministerien, Verbänden, Vereinen etc.
  • Online-Redaktionen
  • Verlage
  • Redaktionsbüros

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Freie Mitarbeit bei einer regionalen Zeitung, in Presseabteilungen, in Vereinen etc.
  • Studienbegleitende Mitarbeit bei universitätseigenen Zeitschriften, Radiosendern, TV-Sendern (z.B. universal, masta, Radio L´UniCo)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Wichtig sind aussagekräftige Arbeitsproben, die Sie während des Studiums sammeln sollten
  • Kenntnisse im Umgang mit Social-Media und Social Network sind von Vorteil
  • Erfahrungen im Umgang mit CMS-Systemen sind von Vorteil
  • Kenntnisse im Bereich Fotografie und Bildbearbeitung werden gerne gesehen
  • Erfahrungen in der Recherche komplexer Sachverhalte und im zielgruppengerechten Verfassen von Texten sind erwünscht
  • Ein Volontariat ist mittlerweile gängige Praxis, für das in der Regel bereits Praxiserfahrungen vorhanden sein müssen

Berufsvideos

"Journalist und Autor - Watchado"

Typische Aufgaben

  • Betreuung und Förderung von Jugendlichen
  • Erstellung individueller sozialpädagogischer Maßnahmen für Jugendliche
  • Entwicklung von Förderprogrammen
  • Gestaltung von Bildungsprozessen und Begleitung von einzelnen Entwicklungsschritten
  • Förderung von Jugendlichen hinsichtlich des Ausprobierens neuer Aktivitäten
  • Kommunikation mit Projektpartnern, z.B. Jugendämter und weitere Jugendeinrichtungen
  • Pädagogische Konzeption für Bildungs-, Kultur- und Freizeitarbeit

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Freizeiteinrichtungen, wie z.B. Klettergarten (Outdoor-Bereich)
  • Jugendhilfe, z.B. offene Jugendarbeit, Kinder- und Jugendpsychiatrien
  • Jugendheime, Wohnheimen
  • SOS Kinderdorf
  • Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Studentische Hilfskraft in Bereichen der Erziehungswissenschaft an Hochschulen, z. B. beim Institut für Erziehungswissenschaft
  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs/Mitarbeit in (pädagogischen) Projekten
  • Ehrenamtliches Engagement bei der Leitung von Jugendgruppen
  • Dozent*innentätigkeit in der Jugendbildung oder Erwachsenenbildung

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel wird ein Studium mit pädagogischen und/oder psychologischen Inhalten (Grundkenntnisse) vorausgesetzt, mindestens didaktische und pädagogische Erfahrungen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Für eine Tätigkeit, die den Umgang mit Minderjährigen vorsieht, kann die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich sein
  • Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes grundständiges Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaft
  • Weiterbildung (Zusatzqualifikation) im Bereich Coaching, Training

Typische Aufgaben

  • Aufbereitung von Informationen, um auf Kampagnen der gemeinnützigen Organisation aufmerksam zu machen
  • Entwicklung von Strategien/Projekten/Kampagnen zu Themen und Themenfeldern für Non-Profit-Organisationen
  • Planung und Durchführung von Aktionen und Repräsentation der Organisation nach außen
  • Herstellung von Kommunikation mit Partnerorganisationen, potenziellen Partnern, Behörden, Regierungen und Verbänden
  • Entwerfen von Kommunikations- und Werbemittel
  • Durchführung von Pressearbeit
  • Durchführung von Lobbyarbeit

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Gemeinnützige Stiftungen, Verbänden, Vereinen (z.B. Interessensvertretungen, Bürgerinitiativen, Umweltvereine, Tierschutzvereine)
  • Politische Parteien und Vereinigungen
  • Gewerkschaften, Wirtschafts- und Berufsverbänden
  • Öffentliche Verwaltung (z.B. Leitung von Werbekampagnen von Parlamenten, Regierungen und anderen politischen Gremien)

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs in Agenturen oder/und ehrenamtliches Engagement bei gemeinnützigen Vereinen, Verbänden, Stiftungen und Initiativen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Hilfreich können Kenntnisse oder Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nutzung von Social Media

Typische Aufgaben

  • Künstler*innen engagieren, Verträge aushandeln, Kooperationen organisieren
  • Kulturprojekte oder Kultur- und Freizeiteinrichtungen betreuen (z.B. Führungen oder Kurse für bestimmte Zielgruppen anbieten und durchführen)
  • Kulturmarkt analysieren, Chancen und Risiken abwägen, Kosten kalkulieren, Fördermittel oder Sponsoren akquirieren, Budgets festlegen
  • Aufgaben in Öffentlichkeitsarbeit und Kulturmarketing durchführen (z.B. Pressetermine wahrnehmen, Sonderveranstaltungen organisieren)
  • Geschäftsführung in Kulturbetrieben wie Bühnen, Galerien, Museen wahrnehmen (z.B. Spielplan oder Ausstellungen gestalten)

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Kulturämter
  • Kunst-, Kulturvereine, Stiftungen
  • Kulturbetrieb (Theater, Philharmonien, Museen, Kleinkunstbühnen, Opernhäuser etc.)
  • Konzertveranstalter, Festspielveranstalter, Festivalveranstalter
  • Eventagenturen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs bei Veranstaltungsagenturen, Kunst- oder Kulturprojekten
  • Mitarbeit beim Allgemeinen Studierendenausschuss AStA (Organisation von Kulturveranstaltungen)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Hilfreich können Kenntnisse oder Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
  • Ein freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Kultur kann bereits vor Studienbeginn Einblicke in das Arbeitsfeld geben

Berufsvideos

"Kulturmanager berichtet - Watchado"

Typische Aufgaben

  • Projekte und Konzepte für unterschiedliche Zielgruppen entwickeln (z.B. Museumsführungen für Schulkinder), ggf. Finanzierung und Werbung für kunst- oder musikpädagogische Projekte planen und umsetzen
  • Grundbegriffe im Bereich Kunst vermitteln (z.B. Kunstgeschichte, künstlerische Techniken)
  • Kurse oder Workshops organisieren, Unterricht vorbereiten und durchführen (z.B. Inhalte zielgruppengerecht aufbereiten), Teilnehmer*innen zur aktiven künstlerischen Betätigung motivieren
  • Musikunterricht durchführen, musikalische Früherziehung durchführen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Kommunale Kulturreferate und -ämter
  • Museen, Galerien oder Kulturveranstalter
  • Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Soziale Einrichtungen, z.B. in Jugendzentren und Jugendkunstschulen
  • Musikschulen
  • Kindergärten

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs bei Kunst- oder Kulturprojekten
  • Mitarbeit beim Allgemeinen Studierendenausschuss AStA (Organisation von Kulturveranstaltungen)

 Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel wird ein Studium mit pädagogischen Inhalten vorausgesetzt, mindestens didaktische und pädagogische Erfahrungen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Für eine Tätigkeit, die den Umgang mit Minderjährigen vorsieht, kann die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich sein

Typische Aufgaben

  • Autor*innen betreuen
  • Textkürzungen oder -erweiterungen vorschlagen
  • inhaltliche und sprachliche Änderungen in Absprachen mit Autor*innen oder in Eigenregie vornehmen
  • die Autor*innen bis zur Druckreife ihrer Manuskripte begleiten
  • eingehende Manuskripte hinsichtlich Qualität und Marktpotenzial beurteilen
  • Autor*innen werben
  • bei der Entscheidung über die Aufnahme von Manuskripten/Büchern in das Verlagsprogramm mitwirken und mit der Programmkonferenz des Verlages abstimmen
  • ggf. Honorarverhandlungen mit Autor*innen bzw. deren Agent*innen führen
  • im Buchhandel, in der Presse und in sozialen Netzwerken für Neuerscheinungen werben
  • eigene Projektideen entwickeln, Publikationen im jeweiligen Verantwortungsbereich akquirieren und planen

Potentielle Arbeitgeber*innen (Auswahl)

  • Verlage
  • Lektorate und Agenturen
  • Softwareverleger und Webportale

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind Praxiserfahrungen nötig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während Ihres Studiums sammeln können:

  •     Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs bei Verlagen
  • Mitarbeit bei studentischen Zeitungen (z.B. Universal, MASTA)

Wenn Sie überlegen, als Verlagslektor*in zu arbeiten, sollten Sie über folgende Kompetenzen verfügen:

  • Einfühlungsvermögen und ein gutes Sprachgefühl, um Potentiale aus Manuskripten beurteilen zu können
  • kommunikatives Feingefühl, Geduld und Durchsetzungsfähigkeit, um in der Zusammenarbeit mit Autor*innen gewünschte Änderungen an Manuskripten durchsprechen zu können 

Berufsvideos

"Was macht eigentlich ein Lektor?"

Typische Aufgaben

  • Therapiestunden planen und durchführen (ca. 3 bis 4 pro Tag)
  • Umfeldarbeit (z.B. Gespräche mit Eltern, Lehrkräften, Kinderärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Schulpsycholog*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen und Erzieher*innen)
  • Dokumentation und Administration (z.B. Führen von Klient*innenakten, Berichtslegung für Ämter)
  • Diagnosegespräche mit Klient*innen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
  • Beratungsgespräche mit Eltern
  • Kooperation mit Kostenträgern (z.B. Berichterstattung und Hilfeplangespräche mit Jugendämtern)
  • Mentoring angehender Lerntherapeut*innen
  • Optional: Eröffnung und Leitung einer eigenen lerntherapeutischen Praxis inkl. Führung von freien und/oder angestellten Mitarbeitenden

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Lerntherapeutische Einrichtungen
  • Beratungsstellen
  • Kinderheime und -kliniken
  • Schulen, Hochschulen und Universitäten
  • Weiterbildungseinrichtungen
  • Lerntherapie-Berufsverbände
  • Berufliche Selbstständigkeit mit eigener Lerntherapiepraxis

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika und studienbegleitende Jobs (z. B. Nachhilfeunterricht, Stütz- und Förderlehrkraft, Schulbegleitung)
  • Ehrenamtliches Engagement in der Kinder- und Jugendhilfe, Kinderbetreuung oder bei der Leitung von Jugendgruppen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel wird ein Studium mit pädagogischen und/oder psychologischen Inhalten (Grundkenntnisse) vorausgesetzt, mindestens didaktische und pädagogische Erfahrungen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit.
  • Für die Arbeit als Lerntherapeut*in ist ein Master oder eine Zusatzqualifikation notwendig, die oftmals berufsbegleitend beim Berufseinstieg absolviert wird.
  • Für die lerntherapeutische Tätigkeit ist die Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau voraussetzend.
  • Für eine Tätigkeit, die den Umgang mit Minderjährigen vorsieht, kann die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich sein.

Berufsvideos

"Wer hilft Kindern mit Lernschwierigkeiten?"

Typische Aufgaben

  • Marketing- bzw. Werbekonzepte und -strategien für Produkte, Marken und Dienstleistungen entwickeln (z.B. Angebotspalette und Zielmärkte definieren, Werbemittel, -träger und -botschaften definieren), Imagekampagnen entwerfen
  • Umsetzung von Marketing- bzw. Werbemaßnahmen planen, koordinieren und überwachen, ggf. selbst durchführen (z.B. gestalterische Umsetzung entwickeln oder beauftragen, Verhandlungen über Werbeflächen führen, Webauftritt und Social-Media-Aktivitäten betreuen)
  • Erfolg von Marketing- und Werbemaßnahmen kontrollieren
  • Marktbeobachtung und Analysen durchführen (z.B. Trends aufspüren, Produktchancen beurteilen)
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit organisieren (z.B. Selbstdarstellung auf der Homepage oder auf Messen planen), ggf. Fundraising-Aktionen und -Veranstaltungen konzipieren und durchführen
  • Kunden akquirieren und betreuen, Kontakte zwischen Agenturen und Auftragnehmern vermitteln

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Unternehmen, Verbände, Organisationen und Interessenvertretungen
  • Werbeagenturen
  • Öffentlicher Dienst

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Freie Mitarbeit überall dort, wo Marketingkonzepte entwickelt und umgesetzt werden. Je vielfältiger die Erfahrungen im Marketing sind desto besser
  • Mitarbeit in studentischen Iniativen der Universität Paderborn, z.B. MTP e.V. (Marketing zwischen Theorie und Praxis)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Wichtig sind aussagekräftige Arbeitsproben, die Sie während des Studiums sammeln sollten
  • In der Regel erfolgt der Einstieg über ein Volontariat

Typische Aufgaben

  • Konzeption und Durchführung von Markt- und Wettbewerbsanalysen (Befragungen mit potenziellen Kund*innen/Marktpartner*innen/Expert*innen/Öffentlichkeit)
  • Gewinnung von repräsentativen Datenmengen und Auswertung dieser mit statistischen Methoden (Erhebungstechniken). Grafische und textliche Aufbereitung der Ergebnisse. Im Anschluss daran Präsentation der Datenergebnisse
  • Feststellung von Trends und Entwicklungen auf den Märkten für Güter und Dienstleistungen, Finanz- und Arbeitsmärkten oder auch zu Verhaltensweisen oder Einstellungen von Marktteilnehmern
  • Ermittlung von Informationen über Einstellungen, Bedürfnisse und Kaufmotiven der jeweiligen Zielgruppen
  • Entwerfen von Gesprächsleitfäden für Einzelinterviews und Gruppendiskussionen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Markt- und Meinungsforschungsunternehmen
  • Forschungseinrichtungen von Parteien und Verbänden
  • Marktforschungsabteilungen größerer Unternehmen (z.B. Handels-, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen)
  • Unternehmensberatungen
  • Werbeagenturen
  • Politische Parteien, Organisationen und Verbände

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studentische Mitarbeit in wissenschaftlichen Studien
  • Nebenjobs im Bereich Marktforschung
  • Durchführung eigener Erhebungen (z.B. im Rahmen der Bachelor- oder Masterarbeit)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der empirischen Forschung (Datenanalyse, Statistik), Recherche und Informationsbeschaffung, sowie in der Markt- und Meinungsforschung sind erforderlich
  • Da bei qualitativen Befragungen oftmals ein hoher Kundenkontakt besteht, ist eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit von Vorteil
  • Kenntnisse in besonderen Befragungsformaten (wie Online- oder Telefoninterviews) sind vorteilhaft
  • In der Regel wird ein Masterabschluss und ggf. eine Promotion vorausgesetzt

Typische Aufgaben

  • Kulturelle und kulturvermittelnde Angebote für unterschiedliche Zielgruppen konzipieren (z.B. für Kinder oder ausländische Mitbürger*innen)
  • Projekte zur Medienerziehung konzipieren (z.B. Mediennutzung verschiedener Zielgruppen analysieren, an den verantwortungsvollen Umgang mit Medien heranführen), ggf. an kulturpädagogischen Produktionen für Film, Fernsehen, Hörfunk und Printmedien mitwirken
  • Pädagogische und didaktische Konzepte entwickeln, Lehrmaterialien und Empfehlungen zusammenstellen
  • Kultur-, medien- und kunstpädagogische Aktivitäten organisieren und durchführen (z.B. Schulklassen durch Ausstellungen führen, Medienprojekte betreuen)

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Bildungseinrichtungen
  • Jugendzentren
  • Verlage, Hörfunk- und Fernsehanstalten
  • Kulturämter und -referate
  • Museen und Galerien
  • Theater- und Konzertveranstalter
  • Jugendzentren oder Altenheimen
  • Volkshochschulen
  • Reiseveranstalter

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten sammeln können:

  • Studentische Hilfskraft an der Universität, z. B. beim Medienzentrum (IMT)
  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige), z.B. bei Kinderbuchverlagen, Kinder-Fernsehkanal, Internetseiten für Kinder, Landesbildstellen und Medienzentren
  • Ehrenamtliches Engagement in Projekten mit Kindern und Jugendlichen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel wird ein Studium mit pädagogischen Inhalten vorausgesetzt, mindestens didaktische und pädagogische Erfahrungen und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Hilfreich können Kenntnisse bzw. Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich Beratungsmethodik, Trainerausbildung, Projektmanagement
  • Für eine Tätigkeit, die den Umgang mit Minderjährigen vorsieht, kann die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses erforderlich sein

Typische Aufgaben

  • Konzepte der Personalentwicklung entwerfen
  • Personalbestand analysieren und tatsächlichen Personalbedarf ermitteln
  • Anforderungs- und Kompetenzprofile für neue Mitarbeiter*innen erarbeiten
  • Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter*innen mitwirken
  • Weltweit teilweise über E-Recruiting nach Fachkräften suchen
  • Auf Jobmessen Nachwuchskräfte suchen
  • Vorstellungsgespräche, Potenzialanalysen und Assessmentcenter vorbereiten und durchführen
  • Arbeitnehmer*innen und Bewerber*innen hinsichtlich ihrer beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten beraten
  • Weiterbildungsanbieter mit dem Durchführen von Seminaren im Unternehmen beauftragen
  • Selbst Trainingsmaßnahmen konzipieren und durchführen
  • Die betriebliche Berufsausbildung organisieren
  • Personalbewertungen durchführen
  • Budget planen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Personalabteilung von Unternehmen vieler Wirtschaftsbereiche
  • Unternehmensberatungen
  • Öffentliche Verwaltung

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige) in der Personal-, Weiterbildungs- oder Ausbildungsabteilung von Unternehmen oder in Unternehmensberatungen
  • Werkstudententätigkeit in einem Unternehmen
  • Mitarbeit in studentischen Unternehmensberatungen (z.B. Uni Consult)
  • Kontaktmöglichkeiten zu Unternehmen über Angebote des Career Service nutzen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Betriebs- und personalwirtschaftliche Kenntnisse sind von Vorteil
  • Praktika, Bachelor- und Masterarbeit sollten auf Themen im Personalbereich ausgerichtet sein. Ideal ist eine Bachelor- bzw. Masterarbeit in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen

Typische Aufgaben

  • Unterstützung politischer und gesellschaftlicher Akteure (z.B. Verbände, Parteien, Unternehmen, Politiker*innen) bei der Kommunikation ihrer Interessen
  • Informationsrecherche und –aufbereitung von Positions- und Thesenpapieren
  • Empfehlung von Kommunikationsstrategien und –medien und Begleitung der Umsetzung dieser
  • Verfassen von Pressemitteilungen
  • Bewertung unterschiedlicher Handlungsalternativen und Empfehlung von Kommunikationsstrategien
  • Kontaktpflege zu Vertreter*innen von Parteien, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen oder kirchlichen Organisationen
  • Politikfeldberatung (Unterstützung von Unternehmen oder Verbänden, dass ihre Interessen bei politischen Entscheidungen Berücksichtigung finden) vs. Politikberatung (Betreuung von Politikberatung z.B. Parteien oder Politiker*innen)

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Wirtschafts-, Berufsverbände, Gewerkschaften
  • Politische Parteien, Verbände, Organisationen, Stiftungen
  • Public-Relations-Beratung, z.B. Consulting-Agenturen
  • Kommunikationsagenturen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praxiserfahrungen in verschiedenen Organisationen und Bereichen
  • Parteipolitisches Engagement während des Studiums

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • In der Regel werden relevante Praktika, ehrenamtliches Engagement oder erste Berufserfahrungen im Bereich politischer Organisation und/oder Organisationskommunikation vorausgesetzt
  • Der Aufbau eines Kontaktnetzwerks ist wichtig
  • Der Einstieg erfolgt oftmals über ein Volontariat
  • In der Regel ein grundständiges Studium in dem Bereich Public Relation, Politik-, Sozialwissenschaft, Gender Studies, Wirtschaftswissenschaften, Volkswirtschaftslehre

Berufsreportagen

"Im Hinterzimmer"

"Wer hier arbeitet, muss Französisch sprechen"

Typische Aufgaben

  • Konzepte und Strategien entwickeln (z.B. Außendarstellung eines Unternehmens konzipieren, Corporate Design mitgestalten)
  • Aktionen, Kampagnen, Veranstaltungen oder Vorträge planen und durchführen, Öffentlichkeit über Firmenereignisse, Produkte und Veranstaltungen informieren (z.B. Pressekonferenzen und -Events organisieren, ggf. Stellungnahmen abgeben)
  • Kontakt zu Medienvertretern aufbauen und pflegen (z.B. Anfragen beantworten, Interviews geben oder vermitteln)
  • Medienberichte auswerten, Situations- und Meinungsanalysen erstellen oder beauftragen
  • Klient*innen bzw. Fach- und Führungskräfte zum Umgang mit Medien beraten, Kommunikationsstrategien und -maßnahmen entwickeln, ggf. Medientrainings und Schulungen durchführen
  • Lobbyarbeit durchführen (z.B. Politiker*innen kontaktieren und für Anliegen gewinnen)

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Unternehmen
  • PR-Agenturen
  • Verbände, Stiftungen, Öffentliche Einrichtungen (z.B. Museen, Ämter, Ministerien)
  • Bildungseinrichtungen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Freie Mitarbeit bei einer regionalen Zeitung, in Presseabteilungen, in Vereinen etc.

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Wichtig sind aussagekräftige Arbeitsproben, die Sie während des Studiums sammeln sollten
  • Kenntnisse im Umgang mit Social-Media und Social Network sind vorteilhaft
  • Erfahrungen im Umgang mit CMS-Systemen sind erwünscht
  • Kenntnisse im Bereich Fotografie und Bildbearbeitung werden gerne gesehen
  • Erfahrung in der Recherche komplexer Sachverhalte und im zielgruppengerechten Verfassen von Texten sollten mitgebracht werden
  • Ein Volontariat ist mittlerweile gängige Praxis, für das in der Regel bereits Praxiserfahrungen vorhanden sein müssen

Typische Aufgaben

  • Unterricht in einer oder mehreren Sprachen erteilen, Wissen zu Literatur und Kultur des jeweiligen Sprachraums vermitteln (z.B. mündliche und schriftliche Übungen durchführen), ggf. Konversationskurse abhalten
  • Unterrichtseinheiten vorbereiten, dabei Sprachstand der Teilnehmer*innen berücksichtigen (z.B. Texte auswählen)
  • Unterrichtseinheiten nachbereiten (z.B. Lernerfolge und -ziele überprüfen)
  • Zielgruppenspezifische Lehrgangs- und Bildungskonzepte erarbeiten, Lernmaterialien erstellen, Einsatzmöglichkeiten von neuen Medien und Lehrmethoden testen
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene beim Sprachenlernen unterstützen
  • Kurse im Bereich Stimmtraining, Rhetorik, Strategien zum Sprachenlernen anbieten

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Sprachschulen
  • Volkshochschulen und andere Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Betriebe und Behörden, die betriebsinternen Fremdsprachenunterricht anbieten, z.B. auch im Bundessprachenamt
  • Nachhilfeinstitute

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs im Bereich Reiseleitung, Nachhilfeunterricht
  • Studentische Mitarbeit im Sprachzentrum oder International Office einer Universität
  • Ehrenamtliches Engagement bei der Unterstützung von internationalen Studierenden (z.B. Sprachtandem, studentische Initiativen)

Typische Aufgaben

  • Inszenierungen bzw. Produktionen konzipieren, Realisierung von Produktionen und Inszenierungen leiten (Proben leiten)
  • Aufgaben in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wahrnehmen (z.B. Einführungsvorträge halten)
  • Spielpläne, Fernseh- oder Rundfunkprogramme erarbeiten und gestalten, Texte, Manuskripte und Drehbücher bearbeiten, Aufführungs- bzw. Senderechte sichern
  • Maske in Absprache mit Regie gestalten, Arbeiten und Personaleinsatz planen
  • Organisatorischen Ablauf von Produktionen koordinieren und steuern (z.B. Spiel- und Probenbetrieb organisieren)
  • Künstler*innen und weitere Fachkräfte einstellen, über Gagen und Vertragszeiträume verhandeln
  • Budget einer Produktion oder Inszenierung planen und verwalten, Kalkulation und Abrechnung durchführen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Öffentlich-rechtliche und private Fernseh- und Radiosender
  • Fernsehproduktionsfirmen
  • Landesmedienanstalten
  • Staatliche und private Theater, Schauspielhäuser

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika oder freie Mitarbeit beim Fernsehen, Radio, Theater, bei Produktionsfirmen
  • Studienbegleitende Mitarbeit bei universitätseigenen Radiosendern, TV-Sendern, Theaterbühnen (Studiobühne, Radio L´UniCo)
  • Mitarbeit bei privaten Theatergruppen
  • Mitarbeit bei studentischen Initiativen (z.B. Programmkino Lichtblick e.V.)

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Sammeln Sie auch in unterschiedlichen Medien und unterschiedlichen Redaktionen breitgefächerte praktische Erfahrungen
  • Der Weg in eine Fernseh- oder Radioredaktion führt meist zunächst über Praktika, freie Mitarbeit und ein Volontariat nach dem Studium bei Zeitung und Radio. Im Bereich Journalismus wird oftmals auch bimedial gearbeitet, d.h. beim Hörfunk und beim Fernsehen gleichzeitig
  • Wichtig sind aussagekräftige Arbeitsproben, die Sie während des Studiums sammeln sollten
  • Erfahrungen in der Moderation und/oder Konzeption von Fernseh- bzw. Radiosendungen sind erwünscht
  • Moderator*innen sollten eine angenehme Stimme haben und diese auch bei Stress gut beherrschen. Die Teilnahme an Kursen zum Stimmtraining ist daher empfehlenswert.

Typische Aufgaben

  • Planung vom Ablauf von Urlaubs- oder Geschäftsreisen
  • Beratung und Betreuung von Kund*innen
  • Organisation von Reisen in Zusammenarbeit mit anderen Leistungsträgern
  • Vermittlung von touristischen Dienstleistungen
  • Anwenden von kaufmännischen und verwaltenden Aufgaben bei der Beratung und Reisevermittlung
  • Darbietung von Information über Reiseländer, länderspezifische Einreise- und Gesundheitsbestimmungen
  • Entwicklung, Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen
  • Einsatz von Fremdsprachenkenntnissen in der Kommunikation mit internationalen Leistungsanbietern
  • Geschäftsreisemanagement (Reservierung, Buchung, Erstellung der Reisekostenabrechnung, Controlling)
  • Durchführung von touristischem Marketing und Vertrieb

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Reisebüro
  • Reiseveranstalter
  • Geschäftsreiseservice
  • Tourismusverband
  • Hotel, Ferienzentrum
  • Unternehmen der Personenbeförderung, z.B. Fluggesellschaften, Eisenbahnen, Personenschiffahrts- und Busunternehmen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Jobs und Nebentätigkeiten in der Tourismusbranche im In- und Ausland
  • Ehrenamtliches Engagement, z.B. Stadt- oder Gebäudeführungen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Sie benötigen erste Praxiserfahrungen im Projektmanagement, verbunden mit dem Einsatz von Fremdsprachenkenntnissen und interkultureller Kompetenz
  • Hilfreich können Kenntnisse oder Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich Wirtschaft, Kunden-/Serviceorientierung, Projekt- und Eventmanagement

Berufsreportagen

"Tourismus und Freizeitwirtschaft"

Typische Aufgaben

  • Analyse von Abläufen und Strukturen in Unternehmen
  • Entwicklung von Vorschlägen hinsichtlich der Geschäftsfeldentwicklung als auch der Marketing- und Verkaufsorganisation von Unternehmen
  • Konzepterstellung zur Betriebsoptimierung bspw. organisatorischer Abläufe und Förderungsmöglichkeiten
  • Durchführung von Strategie-, Organisations-/Prozess-, Human Resources- und IT-Beratung (=vier Kernbereiche)
  • Erarbeitungen von Empfehlungen für das Personalwesen, z.B. über Qualifizierungsprojekte und Mitarbeiterentwicklung
  • Analyse bisheriger Marketing-Strategien und Entwicklung einer neuen Corporate Identity
  • Integration neuer Konzepte und Aktivitäten in unternehmensinterne und -übergreifende Abläufe planen, z.B. optimierte Herstellungsprozesse, IT-Systeme, Personalentwicklungsstrategien
  • Eigene Projektideen entwickeln, Publikationen im jeweiligen Verantwortungsbereich akquirieren und planen
  • Handlungsempfehlungen geben und hinsichtlich Chancen und Risiken beraten

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Unternehmensberatungen
  • Kommunikationsagenturen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika im In- aber auch im Ausland (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige); hierbei kommt es darauf an, vielfältige Unternehmen kennenzulernen, um die unterschiedlichen Strukturen kennenzulernen
  • Projekterfahrung im Rahmen von Lehrveranstaltungen
  • Praktika, ehrenamtliches Engagement oder Werkstudententätigkeit in Beratungsunternehmen

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und eine analytisch-systematische Arbeitsweise sind von Vorteil
  • Hilfreich können Kenntnisse bzw. Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich Beratungsmethodik oder Projektmanagement

Typische Aufgaben

  • Autor*innen betreuen
  • Textkürzungen oder -erweiterungen vorschlagen
  • Inhaltliche und sprachliche Änderungen in Absprachen mit Autor*innen oder in Eigenregie vornehmen
  • Die Autor*innen bis zur Druckreife ihrer Manuskripte begleiten
  • Eingehende Manuskripte hinsichtlich Qualität und Marktpotenzial beurteilen
  • Autor*innen werben
  • Bei der Entscheidung über die Aufnahme von Manuskripten/Büchern in das Verlagsprogramm mitwirken und mit der Programmkonferenz des Verlages abstimmen
  • Ggf. Honorarverhandlungen mit Autor*innen bzw. deren Agent*innen führen
  • Im Buchhandel, in der Presse und in sozialen Netzwerken für Neuerscheinungen werben
  • Eigene Projektideen entwickeln, Publikationen im jeweiligen Verantwortungsbereich akquirieren und planen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Verlage, auch Online-Verlage und Neue Medien
  • Lektorate und Agenturen
  • Software- und Datenbankanbieter, z.B. Softwareverleger oder Webportale

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Freie Mitarbeit bei einer regionalen Zeitung, in Presseabteilungen, in Vereinen etc.

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Wichtig sind aussagekräftige Arbeitsproben, die Sie während des Studiums sammeln sollten
  • Kenntnisse im Umgang mit Social-Media und Social Network sind von Vorteil
  • Erfahrungen im Bereich Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus sind von Vorteil
  • Ein Volontariat ist mittlerweile gängige Praxis, für das in der Regel bereits Praxiserfahrungen vorhanden sein müssen

Typische Aufgaben

  • Vertrieb und Vermarktung von Produkten/Dienstleistungen/technischem Know-How
  • Informieren und Beraten von bereits bestehenden und potentiellen Kund*innen, je nach Einsatzgebiet und Unternehmen
  • Planung, Steuerung und Controlling von Absatzaktivitäten im Rahmen von Unternehmensvorgaben
  • Leitung von Produktbereichen/Unternehmensbereichen
  • Verantwortung hinsichtlich für das Erreichen der Zielvorgaben
  • Optimierung und Ausbau von Verkaufsaktivitäten
  • Analyse der Absatzentwicklung und der Effizienz des Verkaufs
  • Entwicklung von Verkaufsförderungs- und Kundenbindungsstrategien
  • Aufbau neuer Geschäftsfelder für die jeweiligen Produkte
  • Anwerbung neuer Kund*innen als Zielgruppe
  • Konzeption von Produktschulungen für Mitarbeiter*innen
  • Aufbau eines Kontaktnetzwerkes, Kundenkontakt, Kundenbetreuung
  • Anfertigung von Besuchsprotokollen und Notizen der Vertriebsgespräche
  • Ggf. auch Tätigkeit als Referent*in
  • Repräsentation des Unternehmens auf Messen und Veranstaltungen

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche
  • Versicherungen

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Promotionsjobs als Nebentätigkeit

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Hilfreich können Kenntnisse bzw. Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich Beratungsmethodik oder Projektmanagement
  • Erfahrungen im Bereich Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kunden-/Serviceorientierung sind von Vorteil
  • Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und eine analytisch-systematische Arbeitsweise sind von Vorteil
  • Es erfolgt oft ein „Training on the Job“

Berufsreportagen

"Quereinstieg im Vertrieb: Für wen sich der Einstieg lohnt"

“Fachfremd im Vertrieb”

Typische Aufgaben

  • Brückenfunktion zwischen Politik und Wirtschaft
  • Belebung der Wirtschaft in einer Stadt/Region (Steigerung der Attraktivität des Standortes für Gewerbe- und Industrieansiedlungen)
  • Analyse der bestehenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen (Erarbeitung von Prognosen, Entwicklungsszenarien und Maßnahmen für die weitere Profilierung)
  • Erstellung von Konzepten für das Standortmarketing
  • Kontaktaufbau und –pflege zu unterschiedlichen kommunalen Interessensgruppen oder zu potenziellen Investoren und Sponsoren
  • Konzeptentwicklung für Bestandspflege, Fördermittel- und Existenzgründungsberatung, Technologieförderung
  • Vermittlung zwischen unterschiedlichen Interessengruppen und diese zu einer gemeinsamen Entscheidung bringen (Kooperationen)

Potentielle Arbeitgeber*innen

  • Öffentliche Verwaltung (z.B. Ämter für Wirtschaftsförderung oder Stadtentwicklung; Stadtentwicklungsämter)
  • Wirtschaftsverbände, Berufsverbände, Gewerkschaften
  • PR-Beratung (z.B. Public Private Partnerships von bspw. Stadtverwaltung und Wirtschaft in Stadtmarketinggesellschaften)
  • Architektenbüros für Stadtentwicklung, Regional- und Landesplanung
  • Städte, Landkreise
  • Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern

Hinweise zum Berufseinstieg

Für den Einstieg in das Tätigkeitsfeld sind breit gefächerte Praxiserfahrungen wichtig, die Sie u.a. durch folgende Aktivitäten während des Studiums sammeln können:

  • Praktika (nicht nur Pflichtpraktika, sondern auch freiwillige)
  • Studienbegleitende Tätigkeiten in z.B. in Unternehmen
  • Freie Mitarbeit bei z.B. Wirtschaftsverbänden in der Region
  • Fremdsprachenkenntnisse sind erwünscht

Darüber hinaus können weitere Strategien den Berufseinstieg unterstützen:

  • Kenntnisse in Wirtschaft/Recht sind vorteilhaft
  • Kenntnisse der regionalen Wirtschaftsstrukturen sind vorteilhaft
  • Hilfreich können Kenntnisse oder Zusatzausbildungen sein, z.B. im Bereich kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Projektmanagement etc.